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Uschi Obermaier über Sex, Drogen und Querflöten

"Mir fällt nur Johnny Depp ein"

Von Johannes Gernert

Sie schlief mit Jimi Hendrix, Keith Richards und Mick Jagger. Sie war das Gesicht der APO. Der Film "Das wilde Leben" erzählt jetzt Uschi Obermaiers Geschichte. Dargestellt wird die 60 Jahre alte Sex-Ikone von der 26 Jahre alten Natalia Avelon, die aussieht wie Obermaiers kleine Zwillingsschwester. Wie war das noch mal damals? Wortgestoeber hat die beiden gefragt. Ein Generationen-Gespräch.

Natalia Avelon und Uschi Obermaier
Foto: Warner Brothers

Frau Obermaier, waren Sie ein Groupie?
OBERMAIER: Ist nicht meine Hausnummer. Ich verstehe aber die Leute, die das behaupten. Das hat bis zu einem gewissen Punkt seine Berechtigung, weil ich immer an Musikern interessiert war. Ich fand die immer am interessantesten, weil die mit ihrer Musik so ein Lebensgefühl rüberbringen. Ich bin ja leider ganz unmusikalisch. Ich kann auch nicht singen. Ich wäre eigentlich so gern Sängerin geworden.

Ich dachte Sie spielen Querflöte.
AVELON:Das hab' ich auch gelesen.
OBERMAIER: Excuse me, ich hab' mich fast bepisst vor Lachen.
AVELON: Jahaha. Das steht bei Wikipedia, glaub' ich.
OBERMAIER: Da steht sogar, dass ich eine begnadete Querflötenspielerin bin.
AVELON: Ja genau.
OBERMAIER: Also das ist so ein Schwachsinn. Und mir fällt eigentlich nur ganz dirty dazu ein.
AVELON: Jaja.
OBERMAIER: Aber das sag' ich jetzt nicht.
AVELON: Jajajajaja. (lacht laut)
OBERMAIER:Total aus der Luft gegriffen. Ich hab' nichts mit Querflöte am Hals. Des ist echt witzig, aber es ist eine totale Missinformation.

Könnte man ja mal da rauslöschen. Kann ja jeder machen bei Wikipedia...
OBERMAIER: Ich kümmer' mich da nicht. Ich hab noch nicht mal einen Computer. Mir ist des wurscht. Über mich wird schon so viel gesagt und alles. Das ist actually amüsant.

Groupie waren Sie also keins.
OBERMAIER: Ich hab' mich nie als Groupie empfunden. Als Groupie suchst du dir jeden Musiker, den du willst und machst einen knotch an deinen Gürtel, du hakst ihn also ab.
AVELON: Die lassen sich auch so benutzen, von den Musikern.
OBERMAIER: Naja, was heißt benutzen lassen, die suchen sich's ja aus.
AVELON: Das ist trotzdem so arm, oder?

Groupie heißt ja manchmal auch: hochschlafen. Beim Roadie anfangen und dann geht es bis zum Bandleader. Aber das hatten Sie sowieso nicht nötig.
OBERMAIER: Nein, ich bin gleich oben eingestiegen. (lacht)

Wie hat das ganz praktisch funktioniert. Jimi Hendrix, Keith Richards, Mick Jagger...Das waren ja schon Nummern damals. An die musste man erst mal ran kommen.
OBERMAIER: Legenden waren das. Ich wollte die einfach kennen lernen. Als Jimi Hendrix in der Stadt war, bin ich einfach hingegangen ins Hotel. Er sieht mich in der Reihe zwischen all den anderen Leuten, packt mich an der Hand und wir gehen hoch.

So einfach war das.
OBERMAIER: Ja. Bei Mick Jagger sind wir ins Olympique-Studio gegangen, da hat er gerade eine Platte aufgenommen. Er kam aus der Mixing-Booth heraus, kam die Treppen herunter auf mich zu und flüsterte: „You are so beautiful.“ Ich bin fast in die Knie gesunken.

Würde das heute noch funktionieren?
OBERMAIER: Nein, nein. Das ist alles so abgeschirmt. Aber wir sind damals auch über Kontakte ins Studio gekommen. Wir kannten jemanden von Fleetwood Mac, einer bekannten Band damals, der hat uns eingeladen. Wir wollten ja, als Woodstock so angesagt war, ein bayerisches Woodstock organisieren. Hat Gottseidank nicht geklappt, das wäre eine Katastrophe geworden. Wir hatten von Tuten und Blasen keine Ahnung.

Wenn Sie noch einmal 21 wären, wen würden Sie sich heute aussuchen?
OBERMAIER: Johnny Depp. Wenn ich jünger wäre, würde ich den gern kennen lernen.

Würde das heute irgendwie funktionieren?
OBERMAIER: Ach ja. Über Beziehungen, Connections. Plattenfirmen, Leute, whatever. Aber einfach so hingehen, das geht nicht mehr. Da müsste man schon richtig Glück haben.

Sie hatten damals auch den Vorteil, dass Sie schon auf etlichen Magazin-Covern zu sehen gewesen waren.
OBERMAIER: Keith Richards hat mich tatsächlich über Magazine, also äh, ausgesucht. Dann hat er mich in Stuttgart getroffen, da hab' ich Mick auf einem Konzert gesucht und bin Keith über den Weg gelaufen. Er hat mich zu Mick gebracht und gesagt: „Ich Idiot führ' dich auch noch hin.“

Die beiden haben sich um Sie gestritten.
OBERMAIER: Das war die Erfüllung eines Teenie-Traums. In meiner bescheidenen Art hatte ich immer gehofft: Vielleicht fällt deren gnädiger Blick irgendwann auf mich. Und dann haben die sich wirklich um mich gestritten. Da hab' ich plötzlich einen Anruf bekommen aus Zürich und Keith war dran und meinte: Ich rent mir ein Auto und komm' nach der Show. Wird ein bisschen spät werden. Fünf Minuten später ruft Mick an und sagt: Ich rent mir ein Auto und komm' nach der Show. So ehrlich wie ich war, hab' ich gesagt: Aber Keith will doch auch kommen. Also sagt Mick: „Ich regel' das auf der Bühne.“ Morgens um vier oder fünf klingelt es dann. Keith kommt. Fünf Minuten später ist Mick da. Die haben sich ein bisschen angegiftet. Keith hat gesagt: Jagger, you go. Aber Mick hat geantwortet: Nein, ich hab' ältere Rechte und außerdem kommt morgen die Bianca. Also ist er geblieben. Keith hab' ich dann am nächsten Tag gesehen.

Natalia, wie hättest Du Dich entschieden?
AVELON: Hm, schwer zu sagen, kann ich nicht sagen. Beides nicht meine Typen.
Sie ist ja auch viel jünger. Die ist 26, ich bin 60. Da müsste man heute sagen: Johnny Depp oder Brad Pitt.
AVELON: Würde ich Johnny Depp nehmen. Ich steh' nicht auf diese Schönlinge. Die anderen beiden müsste ich kennen gelernt haben, wie die so drauf sind, wer mir mehr von der Art und Weise passt.

Johnny Depp und Brad Pitt sind Schauspieler, Mick Jagger und Keith Richards Musiker. Welchen Musiker muss man heute haben?
OBERMAIER: Mir fällt immer nur Johnny Depp ein.

Der ist aber nicht so direkt Musiker.
OBERMAIER: Schon auch. Eigentlich ist das seine erste Liebe, die Musik. Aber da ist er nicht bekannt dafür natürlich. White Stripes find' ich gut, aber ich finde den Jack White jetzt nicht unbedingt so begehrenswert.
AVELON: Für mich gibt es da niemanden ehrlich gesagt.

Wenn man Legenden wie die Stones auch hinter der Bühne erlebt, tun sich da manchmal Abgründe auf?
OBERMAIER: Nein. Überhaupt nicht. Mick Jagger war so sexy und so schön. Ich hätte nur kucken können. Da gibt es nicht wirklich einen Unterschied.

Tun sie das immer noch?
OBERMAIER: Weiß ich nicht.

Natalia, Was ist das für ein Gefühl. Leute auf der Bühne sehen, mit deren „Doublen“ Du im Film spielst?
AVELON:Ich musste so lachen, als ich Keith Richards im Original gesehen habe. Weil, ich habe quasi meinen Freund gesehen. Ich als Uschi meinen Freund Keith Richards. Dann kamen alle Bilder aus dem Film.
OBERMAIER: Ich hätte mich fast verliebt in den neuen Keith Richards. Der hat das gut rübergebracht.

Rainer Langhans sagt: Uschi Obermaier hat jeden bekommen, den sie haben wollte.
OBERMAIER: Das stimmt.

Jeden?
OBERMAIER: Jeden.

Nicht mal insgeheim...
OBERMAIER: Jeden.

Wird man da überheblich?
OBERMAIER: Nein. Ich war nur froh, dass es geklappt hat, bei denen, die ich wollte. Das war ja immer fraglich, man wusste ja nicht. Aber glücklicherweise hat es geklappt.

Was ist das Rezept?
OBERMAIER: Ich sah verdammt gut aus.

Abgesehen davon?
OBERMAIER: Es macht Spaß, mit mir zusammen zu sein. Ich bin ein guter Lover. Ich brauch' auch einen guten Lover. Und ich glaube er hat Spaß mit mir.

Mit 50 haben Sie sich noch mal ausgezogen: Für den Playboy.
OBERMAIER: Das war ein Statement. Früher hätte ich mich nie für den Playboy ausgezogen. Die Models im Playboy sahen alle aus wie Marzipanschweinchen. So verhuscht, so halb verschämt. Das fand ich eigentlich obszön. Wir wollten sagen: So bin ich. So bin ich geboren. Ich hab' einen schönen Körper, auch mit 50. Das hat sicher vielen Frauen geholfen.

Rainer Langhans sagt auch: Uschi Obermaier war das tollste Körperprogramm. Ist das irgendwann ein bisschen wenig, nur Körper zu sein?
OBERMAIER: War ich ja nicht. Man muss ja in jemanden verliebt sein, um Sex zu haben. Ja klar, früher hat man viel ausprobiert. Aber Sex alleine bringt's nicht. Das wir schöner, wenn man sich kennt, vertraut ist.

Natalia, Was müsste eine junge Frau heute mache, um so bekannt zu werden wie Uschi Obermaier damals?
AVELON: Wenn man die Musiker oder Schauspieler anschaut, dann geht das heute nur durch ganz viel Talent oder durch besonderes Talent. Wenn eine Band ganz toll Live spielt und super Songs hat. Wenn sie selber schreibt, was heute ja leider Gottes nicht mehr an der Tagesordnung ist. Dann sagen die Menschen: Hey, wow, wer ist das? Oder durch eine besondere Erfindung vielleicht. Ein Medikament gegen Krebs oder Aids.
OBERMAIER: Alle Tabus sind schon gebrochen, da gibt’s nichts mehr.
AVELON: Man geht ja zurück. Retro-Look. Die Menschen erfinden ja nichts mehr neues. OBERMAIER: Alles wird von früher genommen.
Alles eine Abfärbung.

Was wusstest Du vor der Rolle über Uschi Obermaier, Natalia?
AVELON: Ich hatte nur über meine Eltern von Uschi gehört. Ich bin ja eine ganz andere Generation. Wir hören ganz andere Musik und sehen ganz andere Schauspieler. Ab dem Casting hab' ich mich dann sehr intensiv mit Uschi befasst.

Wie würdest Du die Zeit damals in drei Sätzen beschreiben?
AVELON:Eine Zeit voller Leichtigkeit. Eine Zeit der Exzesse, der positiven Exzesse. Und...
Freiheit wahrscheinlich, na, ich lass dich sagen.
AVELON: Ja. Sex, Drugs, Rock'n Roll, Peace and Love. Eine Zeit des Aufbruchs.

War das schwierig sich da hineinzufühlen?
AVELON: Überhaupt nicht. Wir wurden Make-Up-technisch super ausgestattet von unserer Kostümbildnerin. Das hat äußerlich geholfen. Innerlich sind Uschi und ich uns so ähnlich, dass ich gut nachvollziehen konnte, wie sie gefühlt hat, warum sie was gemacht hat.

Wie sieht es aus mit Drogenerfahrung? Angeblich haben Dir die Heroin-Szenen Sorgen bereitet.
AVELON: Das wurde aus dem Zusammenhang gerissen. Es ist doch mein Beruf, alles zu spielen. Ich muss mich nicht prostituieren, um eine Prostituierte zu spielen. Oder Heroin spritzen, um einen Junkie zu spielen. Man kann Method-Acting machen oder was auch immer. Man muss es nicht alles erleben.

Keine Drogen?
AVELON: Meine Droge ist Liebe.
OBERMAIER: Das kann ich unterschreiben.

Von der Liebe abgesehen, welche Droge war die beste?
OBERMAIER: Ich rauche heute noch ab und zu ein bisschen Dope. Das tut mir einfach gut. Jemand anders bevorzugt ein Glas Wein. Meine Maxime ist immer: in Maßen. Dann macht es Spaß. Und für harte Drogen bezahlt man einfach zu viel. Nicht nur mit Geld. Mit allem.

Haben Sie Angst gehabt vor Heroin, vor der Sucht?
OBERMAIER: Ich hab's ja gerne genommen. Ich hab's ja nie geschossen, ich hab's geschnupft. Letzten Endes spielt das aber keine Rolle, man wird ja auch abhängig davon. Der Preis ist einfach zu hoch. Wenn man das ein paar mal macht mit Heroin, wird man auch nicht mehr so high. Dann macht man das nur noch, um normal zu funktionieren.

Sie sollen eine begnadete Acht-Blatt-Dreherin gewesen sein. Können Sie das noch.
OBERMAIER: Nein. Ich bin ganz schlecht geworden. Wenn ich heute einen Joint drehe, wird er ziemlich krumm. An acht kann ich mich auch nicht erinnern. Sechs vielleicht. Acht ist ein bisschen übertrieben.
AVELON: Für mich war das Drehen das schwerste am Film. Ich dachte immer: Uschi wird mich umbringen, die wird mich killen und lynchen. Ich kann das einfach nicht, ich hab' die Fingerfertigkeit nicht. Uschi macht immer, zackzack, wenn sie sich eine Zigarette oder irgendwas rollt. Ich saß da immer und hab' gesagt: Leute dreht mir irgendwie einen Joint, es wird echt peinlich sonst. Ich kann alles glaubwürdig darstellen, aber das gelingt mir einfach nicht. Da haben sich alle immer totgelacht.

Man hätte ein Dreh-Double einstellen können.
AVELON: Naja, ich hab's dann doch gemacht. Aber die haben natürlich keine Nahaufnahmen gemacht, wie ich Dope drehe.

Wie ist das, wenn Sie die Stones heute sehen?
OBERMAIER: Das ist schön. Da ist immer noch eine bestimmte Vertrautheit. Mit Rainer genauso.

Man liest, er beschäftigt sich zurzeit vor allem damit, keinen Samen zu verlieren?
OBERMAIER: Ja, I don't know. Das soll er erzählen. Das ist halt der Rainer. Sexualität ist für ihn, glaub' ich, problematisch. Er wird’s bestimmt nicht so sehen, aber er ist halt ein Kopfmensch.

Er hat auch Angst, dass er in dem Film nicht gut wegkommt.
OBERMAIER: Dass die ihn als Idioten darstellen, ja.
AVELON: Was aber nicht stimmt. Es ist eine schöne Liebegeschichte, die da stattfindet. Und da hat Rainer zu unrecht bedenken. Das hab' ich ihm auch gesagt.
OBERMAIER: Und dann soll er noch sächseln.
AVELON: Aber da kommt er doch her oder nicht.
OBERMAIER: Mir ist nicht aufgefallen, dass er sächselt.

Rainer Langhans hat Sie mal getröstet: Du bist nicht doof Uschi, du weißt nur nicht viel.
OBERMAIER: Das hat mir wahnsinnig geholfen. Ich konnte mich damals wirklich verbal nicht gut ausdrücken vor all den Leuten. Es gibt ja das Klischee: Alle Fotomodelle sind dumm. Weil ich jung war und nicht so viel wusste, dachte ich auch: Vielleicht bin ich dumm. Dann hat er gesagt: Du bist nicht dumm, du weißt nur nicht viel. Das hat mir sehr geholfen für mein Rückgrat. Da bin ich ihm dankbar bis heute, damit hat er mich stark gemacht. Er hat an meine Instinkte geglaubt. Mein Bauchgefühl hat er sehr ernst genommen. Er hat auch danach gehandelt, es gegen die anderen verteidigt. Da hat uns später das Leben gerettet.

Wie das?
OBERMAIER: Ich will da gar nicht näher darauf eingehen. Aber ich hatte den Instinkt etwas nicht zu tun. Wir wären sonst im Gefängnis gelandet und nicht mehr rausgekommen.

Der Unterschied zwischen Kommunismus und Kapitalismus hat sie nicht so sehr interessiert.
OBERMAIER: Ich hatte von Politik null Ahnung, wusste gar nix. Aber den Unterschied haben die mir schnell beigebracht.

Heute sind Sie amerikanische Staatsbürgerin und gegen Bush.
OBERMAIER: Massiv gegen Bush. Ich sehe, was in der Welt los ist. Ich hasse Politik, weil alle korrupt sind. Wenn einer gut ist, der wird auch korrupt. Oder er wird erschossen, wie Kennedy oderso. Natürlich habe ich ein politisches Bewusstsein. Ich rege mich auch ziemlich massiv auf. Bush treibt mich auf die Palme.

Warum?
OBERMAIER: Der Mann ist dumm. Er ist aggressiv, fängt Kriege an, wo es was zu holen gibt. Dagegen in Darfur, wo Genocide ist, das geht ihm am Hut vorbei. Da gibt es nix zu holen. Außerdem hat er die Wahl geklaut. Und ich kann sein dummes Grinsen im Gesicht nicht sehen. Wenn er im Fernsehen kommt schalte ich jedes Mal ab, weil ich es nicht ertragen kann, den Mann zu sehen mit seinem falschen Lachen.

Aber das Leben in Kalifornien ist großartig.
OBERMAIER: Wenn man im Land ist ja. Die wollten mich auch schon mal nicht reinlassen. Irgendwie werde ich immer raus gewunken, überall. Damals war meine Greencard abgelaufen, ich hatte nur eine Temporary. Da saß ich drei Stunden, wie im KZ. Shut up. Sit down. Was auch demütigend ist: Du kannst zum Polizisten nicht frech sein. Du musst sagen: Yes Sir, no Sir. Hier kannst Du mit den Polizisten auch reden. Das ist dort schon sehr faschistisch.

Der Ring an Ihrer Hand ist selbstgemacht.
OBERMAIER: Ja, Fleurs de Lilles. Die letzten drei Jahre habe ich ausgesetzt mit dem Schmuckmachen, weil ich am Haus gearbeitet habe, remodelln, Grundstück und alles. Aber nach dem Film, nächstes Jahr, fange ich wieder an. Da freue ich mich drauf.

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Die neuesten Kommentare


Wedi | 22.04.07 03:02 Uhr

Experten-Joe hat natürlich vollkommen recht. Die böse Obermaier verführt restlos alle in den Drogensumpf und Bush hat absolut keine Menschenseele auf dem gewissen......

Michi | 01.05.07 13:23 Uhr

Warum reden hier eigtl. alle schlecht über die Uschi Obermaier?? Ich finde sie einfach großartig!! Und ich bin ganz ihrer Meinung bezüglich Bush!! "Träume nicht dein Leben - Lebe deine Träume"!!!!!

Bylle | 02.05.07 20:54 Uhr

Bush und Uschi Obermeier sind doch zwei nicht miteinander vergleichbare Persönlichkeiten. Dass er nachweislich für mehr Leid gesorgt hat (auch bei seinen eigenen Landsleuten) steht wohl außer Frage. Sie macht nunmal, was sie für sich für richtig hält ohne jemandem zu schaden. Ihre Kommentare muss man zu nehmen wissen.

wedi | 03.05.07 11:47 Uhr

Es ist ja nur unser lieber Experten-Joe, der hier negativ über die Obermaier spricht. Wahrscheinlich würde er insgeheim auch so ein Leben führen, wo er das macht was er will, aber er traut sich nicht aus seinem Spiesserleben auszubrechen. Mein Kommentar vom 22.4. war natürlich ironisch gemeint.

ismay 17 | 19.03.08 22:44 Uhr

Also möchte gerne wissen was ihr für ein porb. habt uschi is eine frau das kann keiner nach machen diese frau is die geilste frau wo es gibt heute in unserer zeit is jeder so verklämmt!! Ich lebe mein leben und das richtig und das lasse ich mir nicht nehmen ihr seid alle so komisch wer sein leben nicht lebt der hat das leben gelebt nur zu spät!! ich möchte gerne in die zeit der 70s da war keiner so brüde Gruß Ismay 17

Jake | 12.01.09 15:45 Uhr

Ich war mit Uschi zusammen auf REHA in Bayern und habs gar nicht gewusst, dass es DIE Uschi Obermeier ist! Ich kann über Sie nur sagen, dass Sie eine tolle Person ist, die die richtige Einstellung zur Gesellschaft und dem Leben hat. Sie hasst Heuchler und Lügner, genau so wie ich. Bravo! Und Sie ist auch noch eine sehr sexy Frau. Ich habe nicht gewusst, dass Sie damals schon fast 60 war. Ich bin froh Sie von Mensch zu Mensch kennen gelernt zu haben, ohne zu wissen, dass Sie so berühmt ist. Lach, die Storys mit Mick und Keith hat Sie mir auch erzählt...na da hätt ich doch gleich drauf kommen können wer Sie ist.
Uschi, du bist klasse! Dein kleiner Freund im Raucherzimmer, Jürgen/ Jake

Yasy | 26.02.09 18:12 Uhr

Ich finde diese Frau einfach super klasse, ich wünschte ich hätte die Chance auch so ein Leben zu führen in Freiheit, endlosen Sex mit den Personen die man begeehrt und Drogen, aber heut zutage ist ja leider alles verboten!Trotzdem konnte ich vieles ausprobieren + tolle Partner kennen lernen mit dennen ich unvergessliche Nächte erlebt habe....! Hab trotzdem meine Wege gefunden mein Leben einiger maßen toll zu gestalten! Lg yasy




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