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Sie sind hier: Kolumnen (75 Artikel)
Cowboy in KanadaYeeehaw!!!Johannes Gernert fängt sich selbst mit dem Lasso und jagt auf seinem Pferd eine Kuh. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 18. 08. 2007.
Wenn sie leuchtetAngesprochenJohannes Gernert spricht eine Frau an und fragt das Licht aus. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 10. 06. 2007.
Michèle RotenSchweizersexJohannes Gernert versucht, eine Frau zu verstehen. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 25. 05. 2007.
StudienendeVerrücktJohannes Gernert fängt bald an zu arbeiten. Und es kommt ihm vor wie: das Ende. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 18. 04. 2007.
Es hat sich eben so......ergebenJohannes Gernert stellt etwas entsetzt fest, dass es langsam Zeit wird, zum Entscheider zu werden. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 11. 02. 2007.
Klassifizierte Attraktivität"Wo geht's zum nächsten Fick?"Johannes Gernert versucht nicht feige zu sein, aber dann ist sie doch wieder weg. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 06. 01. 2007.
StraßenverkehrUnterm FahrradJohannes Gernert lebt ziemlich gefährlich, lässt sich aber nichts anmerken. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 20. 12. 2006.
Trennung
Die TassenJohannes Gernert versucht vollkommen nüchtern und möglichst wenig gewaltsam, etwas zu entwirren. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 09. 12. 2006.
BesserungLiebe Arbeitgeber...Johannes Gernert nimmt sich vor, seine Karriere zu ruinieren, um die Kolumne zu retten. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 20. 11. 2006.
Ohne Deutschland nach BerlinAus, aus, aus......das Spiel ist aus. Deutschland ist Weltmeister, rief Herbert Zimmermann 1954 ins Mikrofon. Im Wankdorfstadion in Bern. Auch diesmal ist es aus, aus, aus. Aber Deutschland ist nicht Weltmeister. Dabei hatten doch alle daran geglaubt. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 05. 07. 2006.
DER FREUND-Redaktion im Gespräch
“Dieses Heft wird von psychisch Kranken gemacht”Acht Ausgaben und fast zwei Jahre lang suchte sich das Magazin DER FREUND einen Platz in den Herzen der kulturliebenden Leserschaft. Acht Ausgaben lang ärgerte sich der Bahnhofsbuchhändler über das doch etwas ungewöhnliche Format des Heftes, das nur schwer in seinem Zeitungsständer unterzubringen war. Im Juni erscheint nun die letzte Ausgabe. Zeit für ein kleines Fazit mit den Machern Eckhart Nickel, Christian Kracht und Judith Grubinger. → WeiterRezensator | Michael Minarzik | 26. 04. 2006.
Der ganz normale Internet-EkelFickgeile SchlampenManchmal warten in den Untiefen des Netzes Dinge, auf die man gar nicht gewartet hatte. Dennoch wird man als Mann per Spam-Informationsdienst darüber auf dem Laufenden gehalten. Nachhaltig. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 28. 02. 2006.
Nacktbilder und Titelseiten
Frau im SpiegelDie ersten Verfechter der Freikörperkultur glaubten, dass Nacktheit Gesundheit bedeutet. Heute teilen diesen Glauben nur noch die Redakteure von Spiegel, Stern und Focus. Von Zeit zu Zeit gelingt es ihnen damit auch, weibliche Nacktheit auf den Titel zu schmuggeln. Nach intensiven Redaktionsdiskussionen. Eine Gesprächsrekonstruktion. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 13. 02. 2006.
Bret Easton Ellis: Lunar Park
Unter DrogeneinflussWie ich denn "so eine ekelhafte Sauerei" kaufen könne, fragte mich die feministische Buchhändlerin mit Zornesröte im Gesicht, als ich vor nunmehr rund zwölf Jahren nach "American Psycho" verlangte. Denn im Regal stand Bret Easton Ellis' Schocker damals nicht. Schamhaft wurde er nur unter der Ladentheke verkauft. Dass man auch mit wesentlich weniger Blut schockieren kann, beweist "Lunar Park", Ellis' neuestes Werk. Patrick Bateman ist im 21. Jahrhundert angekommen und muss sterben. → WeiterRezensator | Michael Minarzik | 09. 01. 2006.
Bistum Trier untersucht MariaGefälschte GottesmütterEs gibt viele Marien, aber nur eine Maria, nur eine Mutter Gottes. Weil der Marienfälschermarkt in Osteuropa gedeiht, tun sich kirchliche Untersuchungskommissionen mit der Authentifizierung immer schwerer. Wie jetzt in Trier. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 15. 12. 2005.
Rudi's Daisy, Moni, Mosi und Edi"Aber der Iraker ist schon süß..."Weil Edmund Stoiber den Papst in Rom besucht, Rudolf Moshammer sich aufgrund nunmehr permanenter Abwesenheit längst nicht mehr um sein Hündchen Daisy kümmern kann und weil sein Stellvertreter vor Gericht zu tun hat, treffen sich Moshammers Hund und Stoibers Kätzchen Karin für einige Tage eher zufällig in einer noblen Tierpension im Münchner Norden. Ein Gesprächsprotokoll. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 06. 11. 2005.
Stuckrad-Barre, Fauser, Brinkmann, Vesper
Was.Wir.Nicht.Kaufen.Werden.Die Menschen haben immer weniger Zeit zu lesen. Und die Autoren immer weniger Zeit zu schreiben - zumindest wenn man so viel beschäftigt ist wie Benjamin von Stuckrad-Barre. Nach einem Ausflug ins Schweizer Fernsehen wechselte er flugs zum Rowohlt-Verlag und brachte dort in Rekordgeschwindigkeit ein Buch unter. "Was.Wir.Wissen." heißt das bisher liebloseste Werk des Autors. Was wohl sein großes Vorbild Jörg Fauser dazu sagen würde? → WeiterRezensator | Michael Minarzik | 30. 09. 2005.
Allgemeine, freie, öffentliche WahlenUndemokratischer GeheimnisverratWissen Sie schon, wie Sie wählen? Wissen Sie noch nicht? Dafür wissen Sie aber, wie Günter Grass wählt, Hannelore Elsner, Wim Wenders und Franziska Storz. Wollten Sie gar nicht wissen? Dann vergessen Sie's! → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 17. 09. 2005.
Rechtschreibreform: neue SchreibschärfeEin SprachwitzDie FAZ entdeckt in einem Leitartikel einen bisher kaum gekannten Zusammenhang zwischen Schreiben und Denken. Wer nach den neuen Regeln schreibt, fängt demnach unweigerlich an unscharf zu denken. → WeiterGernert! | Johannes Gernert | 30. 07. 2005.
McEwan: Saturday / Garnier: Elektroschock / brandneu
Warten auf die BombeDank der Terroristen von London wird der neue Roman des britischen Autors Ian McEwan wohl erfolgreicher werden als gedacht. In dem mit düsteren Vorahnungen gespickten Werk "Saturday" ist das Warten auf die Bombe förmlich zu spüren. Außerdem: Technolegende Laurent Garnier kann nicht nur Platten auflegen, und der Wuppertaler brandneu-Verlag bringt sein erstes Buch auf den Markt. → WeiterRezensator | Michael Minarzik | 27. 07. 2005.
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